Referenzen

Flächenvorbereitung und Anbau einer Kurzumtriebsplantage (KUP)

November 2009
Auftraggeber: KTG- Gruppe

KUP: ca. 3 ha

Energieholz- Anbau mit Robinie in der "Energieregion Lausitz". Einreihiger Pflanzverband mit 10.000 Pflanzen/ Hektar.
Kulturbegründung mit Robinie

Robinie nach der Anpflanzung. Zum Schutz gegen Wildverbiss wurde die Kultur eingezäunt.
Robinien nach der Anpflanzung, im Hintergrund der Wildschutz- Zaun

April 2010
Auftraggeber: KTG Gruppe

KUP: ca. 25 ha

Vor dem Setzen der Pappelsteckhölzer muss das Saatbett auf 25 cm mit dem Grubber hergerichtet werden.
Saatbettherrichtung mit Grubber auf 25 cm

Mit der halbautomatischen Setz-/ Pflanzmaschine von SPAPPERI werden die Steckhölzer gesteckt. Bei dieser Technik wird der Boden nicht mit einer Pflanzfurche geöffnet, sondern die Hölzer werden in den Boden geschossen. So bekommt der Steckling ausreichend Bodenschluss und Bodenverwundung findet nicht statt.
SPAPPERI Setzmaschine

April 2010 Auftraggeber: KTG Gruppe

KUP: ca. 12 ha

SPAPPERI Setz-/ Pflanzmaschine mit Fendt XYLON- Schlepper bei der Arbeit. Im doppelreihigem Pflanzverband werden 13.000 Stecklinge/ Hektar gesetzt.
SPAPPERI mit Fendt XYLON- Schlepper

Mai 2010 Auftraggeber: KTG- Agrar UAB Raseiniai (Litauen)

KUP: ca. 12 Hektar

Auf einem anmoorigem Standort wird Weide (Klone: Tora, Tordis) angebaut. Zum Einsatz kommt der STEP- Planter, der die Weidenruten in 20 cm Steckhölzer schneidet und ca. 15000 Stecklinge/ Hektar pflanzt.
STEP- Planter Kulturbegründung mit Weide

STEP- Planter pflanzt 15.000 Weiden/ Hektar

Weide 2 Monate nach Anpflanzung
August 2010

Weide ca. 2 Monate nach der Anpflanzung


Pflegemaßnahmen auf der Kultur

Juli 2009
Auftraggeber: KTG Gruppe

KUP: ca. 15 ha

Mit einer Spezial- Reihenfräse wird das Beikraut mechanisch reguliert.
Beikrautregulierung mit Reihenfräse


KUP nach erfolgreicher Beikrautregulierung ca. 2 Monate nach der Kulturbegründung.
Kurzumtriebsplantage 2 Monate nach  Kulturbegründung

Februar 2010

Rückschnitt der einjährigen Triebe auf 6 Hektar und anschließend vermehrter Stockausschlag aus ruhenden Knospen.


Frühling 2010

Einjährige KUP (Klon MAX 3) auf einer Fläche von 7 Hektar.



Zweijährige KUP (Klon MAX 3) auf einer Fläche von 20 Hektar.











 
©2012 KTG Agrar AG - Letzte Aktualisierung: 27.01.2012